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EM

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Teilnahmebedingungen:
Mitgliedschaft in der Gilde wird nicht vorausgesetzt.

Teilnahmegebühr in Höhe von 5000 Gold bitte an
Ceyle, Ishito oder Eduàn zahlen. (Post oder Handel)

Anmeldung erfolgt über
https://www.kicktipp.de/hdwtipp/ .

Bitte nutzt Euren Ingame-Namen.

Die Spielregeln findet Ihr unter
https://www.kicktipp.de/hdwtipp/spielregeln

By | Juni 9th, 2016|0 Comments

Mannoroth Mythisch down!

Als Gul´dan spürte, dass seine Verfolger, die Herren der Winde, kurz davor standen, ihn auf der Spitze der Höllenfeuerzitadelle zu stellen, zog er seinen letzten furchtbaren Trumpf: Die Beschwörung des Dämonenlords Mannoroth. Mannoroth, der Grubenlord, war einst einer von Archimondes gefürchtetsten Heerführern, bevor ihn Grommash Höllschrei mit einem mächtigen Schlag seiner Axt zu Fall brachte. Doch selbst im Tode wurde sein Blut von Gul’dan dazu benutzt, einen dunklen Pakt mit der Eisernen Horde und deren Verbündeten zu schließen. Mannoroths Blut war es, dass den Höllenorcs ihre Kraft verlieh und solch unheilvolle Kreaturen schuf wie den Hohen Rat des Höllenfeuers – der schon längst darnieder gesunken war unter den grimmigen Hieben der Herren der Winde. Nun sahen sich die Gefährten der bisher größten Gefahr ausgesetzt! Mannoroth galt selbst unter seinesgleichen als brutal und blutrünstig. Immer kämpfte er mit ganzer Kraft, niemals zeigte er Gnade, stets erfreute er sich am Leid seiner Opfer.

Mannorothdown

Schier endlos wogte der Kampf auf der Spitze der Höllenfeuerzitadelle. Weithin sichtbar waren die zuckenden Blitze und das tiefe Grollen des Donners rollte wie wabernde Unheilswellen durch den Dschungel von Tanaan. In diesen Minuten verharrte das Leben um die Höllenfeuerzitadelle in atemloser Furcht. Die Kämpfer der Horde und die Streiter der Allianz ließen ihre Waffen ruhen und verfolgten das Geschehen, denn sie spürten, dass etwas großes im Gange war, das den Lauf der Geschichte und ihr aller Leben verändern würde – in die eine oder die anderen Richtung. Als die Hoffnung fast schon erloschen, die Kräfte der Herren der Winde nahezu erschöpft und der Sieg ferner als der bleiche Mond dem Horizont, da floss ein letztes Aufbäumen schierer Verzweiflung wie ein brausender Sturm durch die Adern der Kämpfer. Der Bewusstlosigkeit nahe, getragen nur von ihrem eisernen Willen und dem unerschütterlichen Glauben an den Wert des Lebens, vereinten die Herren der Winde ihre Kräfte zu einem letzten mächtigen Ansturm, dessen tosende Gewalt den Dämonenlord zurück in den wirbelnden Nether schleuderte. Endlich war der Weg frei! Die Gesichter verzerrt vor Anstrengung, die Lippen rissig und zerschlagen, das Blut des Dämons an den rauen Händen – so marschierten die Sturmbringer grimmiger und entschlossener denn je zu dem Portal, das den letzten Weg für sie öffnen sollte zu jedwedem Schicksal.

Zu Tod und Vergessen oder zu Sieg und ewigem Ruhm! Sturmbringer voran!!!

Aus: Die Chroniken des Windes. Der Sturm auf die Höllenfeuerzitadelle. Kapitel 12: Die Sturmbringer.
By | Mai 10th, 2016|0 Comments

Xhul’horac Mythisch down!

Um seine Pläne weiter voranzutreiben, hatte der Teufelshexer Gul’dan aus den Tiefen des Wirbelnden Nethers ein abstruses Wesen namens Xhul’horac heraufbeschworen. Xhul’horac war ein Leerenphantom mit verheerenden Fähigkeiten.

Xhulhorac

Als parasitäres Wesen war es in der Lage, Löcher in die Strukturen der Realität zu reißen und alle Energie und Wesen zu verschlingen, die er vorfand. Gul’dan hatte Xhul’horac mit Teufelsenergie versorgt und für seine Zwecke manipuliert, um ihn ein Portal aufreißen zu lassen, durch das die Truppen der Brennenden Legion eindringen konnten. Dieses Vorhaben vereitelten die Herren der Winde in letzter Sekunde. Nun war der Weg zur Spitze der Höllenfeuerzitadelle frei. Nur ein Gegner stand noch zwischen ihnen und Gul´dan, doch das war kein geringerer als der machtvolle Dämonenfürst Mannoroth!

Aus: Die Chroniken des Windes. Der Sturm auf die Höllenfeuerzitadelle. Kapitel 11: Das Phantom aus dem Nether.
By | März 3rd, 2016|0 Comments

Tyrannin Velhari Mythisch down!

Tyrannin Velhari war eine Draenei, die ihr Wirken ganz den Sargerei verschrieben hatte. Als Gul’dan seine Gabe den Sargerei anbot, hatte sich Velhari ihre Ziele bereits gesetzt und war schnell und rücksichtslos im Rang aufgestiegen.

Velhari

Unter ihren Feinden als Tyrannin bekannt, war sie eine der ersten, die die teuflische Berührung annahm und dadurch ihre Fähigkeiten noch weiter verstärkte. Als Verhöhnung Ihrer Feinde trug sie ein heiliges Symbols der Naaru zur Schau, das von ihrer Hingabe zur neuen Ordnung zeugte. Nun schmückt es die Trophäensammlung der Herren der Winde!

Aus: Die Chroniken des Windes. Der Sturm auf die Höllenfeuerzitadelle. Kapitel 10: Das Richturteil der Tyrannin.
By | März 3rd, 2016|0 Comments

Teufelslord Zakuun Mythisch down!

Seltsam sind die Wege des Schicksals. Das ausgerechnet Grommash Höllschrei, der Anführer des Kriegshymnenklans, auf die Hilfe der Herren der Winde hoffen musste, mag vielen wie die wirre Fantasie eines lotusumnebelten Traums anmuten.

Zakuun

Und doch war es so! Nach seiner wiederholten Weigerung, das Blut Mannoroths aus dem Kelch der Einheit zu trinken, schlug Gul´dan Grommash Höllschrei in Ketten und befahl dessen Folter. Als Folterknecht rief er einen Teufelslord zur Hilfe, den Archimonde ihm persönlich zur Seite stellte. Sein Name war Zakuun und seine Grausamkeit selbst unter seinesgleichen Legende. Doch auch der grausamen Folter durch den Lord der Finsternis widerstand Grommash Höllschrei lange genug, bis die Herren der Winde herangestürmt kamen und ihn befreiten. So wurden aus Feinden Verbündete, die ein gemeinsames Ziel hatten: Den Untergang Gul´dans!

Aus: Die Chroniken des Windes. Der Sturm auf die Höllenfeuerzitadelle. Kapitel 9: Höllschreis Befreiung.
By | März 3rd, 2016|0 Comments